History of Austrian Cinematographers

Diese Seite gibt einen Überblick über bedeutende österreichische Kameraleute vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Österreich hat eine reiche Kinotradition und hat mit seinen Kameraleuten die Weltkinematografie maßgeblich geprägt – von den Pionieren der Fotografie und des frühen Films bis hin zu zeitgenössischen Meistern des Lichts, die bei internationalen Festivals gefeiert werden.

Diese Übersichtsseite basiert auf umfangreichen Recherchen zu österreichischen Kameraleuten und wird laufend aktualisiert.

2. 1896–1930 – Das frühe österreichische Kino

Mit der Erfindung des Kinematografen begannen auch in Österreich die ersten Filmexperimente. Wiener Filmpioniere wie die Familie Kolm und Alexander Kolowrat-Krakowsky schufen die Grundlagen der österreichischen Filmwirtschaft.

Name Lebensdaten Bedeutung
Anton Kolm 1865–1922 Mitbegründer der Wiener Kunstfilm, einem der ersten österreichischen Filmstudios (1910). Drehte frühe österreichische Spielfilme und war ein Pionier der heimischen Filmindustrie.
Jakob Fleck 1881–1953 Regisseur und Kameramann der Stummfilmzeit; arbeitete eng mit Louise Kolm zusammen und drehte zahlreiche österreichische Spielfilme der 1910er und 1920er Jahre.
Louise Kolm-Fleck 1873–1950 Erste Filmregisseurin Österreichs und Europas; Mitgründerin der Wiener Kunstfilm. Wegweisende Pionierin des österreichischen Films, die auch kamerahandwerkliche Grundlagen prägte.
Alexander Kolowrat-Krakowsky 1886–1927 Graf und Filmproduzent; gründete die Sascha-Film und machte Wien zu einem bedeutenden Zentrum der europäischen Filmindustrie. Prägte die visuelle Sprache des österreichischen Stummfilms.
Gottfried Findeis 1885–1945 Kameramann der Stummfilmzeit bei Sascha-Film; drehte zahlreiche österreichische Produktionen der 1920er Jahre.
Heinrich Findeis 1887–1962 Bruder von Gottfried Findeis; ebenfalls Kameramann bei der Sascha-Film und Pioneer des österreichischen Lichtbildwesens.
Johann Bläser 1880–1940 Einer der frühen Wiener Kameramänner; drehte Dokumentar- und Spielfilme in der Stummfilmära.
Hans Theyer 1890–1963 Kameramann und Fotograf; arbeitete im frühen österreichischen Film und prägte das visuelle Erscheinungsbild der Wiener Stummfilme.
Eduard Hoesch 1888–1960 Kameramann der Übergangszeit vom Stumm- zum Tonfilm in Österreich.
Hans Androschin 1893–1970 Österreichischer Kameramann; tätig in der Übergangsphase von Stumm- zu Tonfilm, arbeitete mit österreichischen Produktionsfirmen der 1920er/30er Jahre.
Ludwig Schaschek 1895–1955 Kameramann der österreichischen Stummfilm- und frühen Tonfilmzeit.
Walter Robert Lach 1898–1975 Österreichischer Kamera- und Tontechnikpionier; mitverantwortlich für die Einführung des Tonfilms in Österreich.
Anton Pucher 1900–1978 Kameramann der österreichischen Filmszene der 1920er bis 1940er Jahre.

3. International tätige Kameraleute (1920er–1970er)

Viele der bedeutendsten österreichischen Kamerakünstler verließen im 20. Jahrhundert ihre Heimat – getrieben von politischer Verfolgung, aber auch von den Möglichkeiten Hollywoods und der internationalen Filmwelt. Sie prägten den Expressionismus, Film Noir, klassischen Hollywood-Stil und das britische Kino wie keine andere nationale Gruppe.

Name Lebensdaten Bekannteste Werke / Bedeutung Profil
Karl Freund 1890–1969 Metropolis (1927), Dracula (1931), Mumie (1932) – Oscar für The Good Earth (1937). Erfand die freie Kameraführung (entfesselte Kamera). → Zum Profil
Hans Schneeberger 1895–1983 Kameramann der Bergfilme von Arnold Fanck, Leni Riefenstahl und Luis Trenker; Das weiße Höllenvom Piz Palü (1929). Pionier der Outdoor- und Naturkinematografie. → Zum Profil
Heinrich Gärtner 1896–1985 Österreichisch-britischer Kameramann; tätig in Wien, Berlin und London. Arbeitete an Produktionen der 1930er–1950er Jahre. Profil in Vorbereitung
Franz Planer 1894–1963 Limelight (Chaplin, 1952), Roman Holiday (1953), The Nun’s Story (1959) – 5 Oscar-Nominierungen. Meister des eleganten Hollywood-Lichts. → Zum Profil
Rudolph Maté 1898–1964 Passion de Jeanne d’Arc (Dreyer, 1928), Gilda (1946) – 5 Oscar-Nominierungen. Zählte zu den einflussreichsten Kameramännern Hollywoods. Profil in Vorbereitung
Ernest Laszlo 1898–1984 D.O.A. (1950), Stalag 17 (1953), It’s a Mad, Mad, Mad, Mad World (1963) – Oscar für Ship of Fools (1966). Meister des expressiven Schwarzweißlichts. → Zum Profil
John Alton 1901–1996 T-Men (1947), Raw Deal (1948), An American in Paris (1951) – Oscar für An American in Paris. Gilt als Meister des Film Noir. → Zum Profil
Otto Kanturek 1898–1945 Österreichisch-britischer Kameramann; arbeitete in Wien, Berlin und London; starb auf dem Weg nach Hollywood im Zweiten Weltkrieg. → Zum Profil
Günther Krampf 1899–1950 Österreichisch-britischer Kameramann; Pandora’s Box (Pabst, 1929) – berühmt für seinen expressionistischen Lichtstil. Emigrierte nach England und arbeitete für Hitchcock. Profil in Vorbereitung
Wolfgang Suschitzky 1912–2016 Ring of Bright Water (1969), Get Carter (1971), Dokumentationen für BBC. Exil in Großbritannien; einer der renommiertesten britischen Kameraleute. → Zum Profil
Viktor Gluck 1900–1980 Österreichischer Kameramann; tätig in der Wiener Filmszene und später in internationalen Produktionen der 1930er–1950er Jahre. → Zum Profil
Ernst Mühlrad 1905–1968 Österreichischer Kameramann der klassischen Filmzeit; tätig bei österreichischen und deutschen Produktionen der 1930er–1950er Jahre. Profil in Vorbereitung

4. 1930–1950 – Kriegs- und Nachkriegszeit

Die Zeit zwischen 1930 und 1950 war geprägt vom Nationalsozialismus, dem Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau. Viele Filmschaffende emigrierten oder passten sich an. Trotz politischer Einschränkungen entstanden technisch hochwertige Produktionen.

Name Lebensdaten Bedeutung
Willy Winterstein 1906–1995 Kameramann der österreichischen Tonfilm-Ära; arbeitete bei zahlreichen Produktionen der 1930er–1950er Jahre.
Sepp Ketterer 1908–1971 Österreichischer Kameramann; tätig in der österreichischen Filmwirtschaft der 1930er–1950er Jahre.
Georg Bruckbauer 1910–1988 Kameramann; arbeitete an österreichischen Spielfilmproduktionen der Nachkriegszeit.
Karl Kurzmayer 1912–1980 Kameramann; tätig im österreichischen Film der Kriegs- und Nachkriegszeit.
Oskar Schnirch 1915–1974 Österreichischer Kamera- und Lichttechniker; prägte die visuellen Standards österreichischer Produktionen der 1940er–1960er Jahre.
Hannes Staudinger 1918–1990 Österreichischer Kameramann; drehte im österreichischen und deutschen Spielfilm der 1940er–1960er Jahre.
Hans Heinz Theyer 1920–1985 Sohn von Hans Theyer; Kameramann der Nachkriegszeit, tätig im österreichischen Spielfilm der 1950er–1970er Jahre.
Willi Sohm 1922–1996 Österreichischer Kameramann; tätig bei österreichischen TV- und Kinofilmproduktionen ab den 1950er Jahren.
Walter Tuch 1924–2001 Kameramann; prägte das österreichische Fernseh- und Kinofilmbild der 1960er–1980er Jahre.
Gustav Ucicky 1899–1961 Sohn von Gustav Klimt; Kameramann und später Regisseur. Begann als Kameramann bei Sascha-Film, avancierte zum bedeutenden Spielfilmregisseur der 1930er–1950er Jahre.

5. 1950–2000 – Wiederaufbau, Neues Österreichisches Kino und New Wave

Mit dem Wirtschaftsaufschwung der Nachkriegsjahre und dem aufkommenden österreichischen Neuen Kino in den 1960er Jahren entstand eine neue Generation von Kameravirtuosen. Sie prägten die österreichische und internationale Filmästhetik bis ins 21. Jahrhundert.

Name Lebensdaten Bekannteste Werke / Bedeutung Profil
Hans Jura 1929–2000 Kameramann für zahlreiche österreichische Spielfilme und Fernsehproduktionen der 1960er–1980er Jahre. → Zum Profil
Hanns Matula 1932–2005 Österreichischer Kameramann; tätig im österreichischen Spielfilm und Fernsehen der 1960er–1980er Jahre. → Zum Profil
Walter Partsch 1934–2008 Vielseitiger österreichischer Kameramann; drehte Spiel-, Dokumentar- und Fernsehfilme in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. → Zum Profil
Sepp Riff 1936–2010 Österreichischer Kameramann; bekannt durch Zusammenarbeit mit österreichischen Spielfilmregisseuren der 1970er–1990er Jahre. → Zum Profil
Heinz Brossmann 1938–2012 Kameramann; prägte österreichische TV- und Kinofilmproduktionen ab den 1970er Jahren. → Zum Profil
Charly Steinberger 1941– Einer der vielseitigsten österreichischen Kameramänner; über 150 Kino- und TV-Produktionen, darunter Arbeiten mit Franz Antel und Marischka. → Zum Profil
Christian Berger 1945– Das weiße Band (Haneke, 2009) – Cannes Palme d’Or, nominiert für AFI Award. Einer der bedeutendsten lebenden österreichischen Kameramänner. → Zum Profil
Xaver Schwarzenberger 1946– Berlin Alexanderplatz (Fassbinder, 1980), Lola (1981), Die Sehnsucht der Veronika Voss (1982). Fassbinders Stammkameramann; Österreichischer Filmpreis. → Zum Profil
Fritz Oelberg 1948– Österreichischer Kameramann; Zusammenarbeit mit österreichischen Regisseuren der 1970er–1990er Jahre. → Zum Profil
Hans Stamminger 1950– Österreichischer Kameramann; tätig im österreichischen Kino und Fernsehen. → Zum Profil
Otto Nemenz 1951– Gründer von Panavision Austria; bedeutender Verleiher und Techniker hochwertiger Kinokameraoptiken weltweit. → Zum Profil
Wolfgang Simon 1947– Österreichischer Kameramann und Produzent; aufgewachsen im Burgenland; bekannt durch Kinofilme (Heidenlöcher, Geierwally, Unsichtbare Gegner), Musikvideos für Queen und internationale Dokumentationen. Deutschen Bundesfilmpreis in Gold 1986 für Heidenlöcher. → Zum Profil
Michael Bindlechner 1955– Österreichischer Kameramann; tätig in Spielfilm, Dokumentarfilm und Werbung. → Zum Profil
Joe Malina 1957– Österreichischer Kameramann; mehrfacher Diagonale-Preisträger; bekannt für präzises Spiel mit natürlichem Licht. → Zum Profil
Rudolf Klingohr 1958– Österreichischer Kameramann; tätig in österreichischen Spielfilm- und TV-Produktionen ab den 1980er Jahren. → Zum Profil
Thomas Benesch 1962– Österreichischer Kameramann; vielfach ausgezeichnet, tätig in Film und Fernsehen. → Zum Profil
Thomas Kürzl 1965– Österreichischer Kameramann; bekannt für Spielfilm- und Fernseharbeit in Österreich und Deutschland. → Zum Profil
Martin Stingl 1959–2019 Österreichischer Kameramann; bekannt durch Kommissar Rex, SOKO Kitzbühel, MA 2412, Oben ohne und die ORF-Dokumentationsreihe „Mein Wien” (23 Bezirksporträts 2013–2019). Über 69 Produktionen. → Zum Profil

6. Seit 2000 – Zeitgenössische Kamerakunst

Die neue Generation österreichischer Kameraleute ist international vernetzt und auf den bedeutendsten Filmfestivals präsent. Ihr Werk ist geprägt von dokumentarischer Unmittelbarkeit, strenger Komposition und dem Mut zur Langsamkeit – Qualitäten, die das österreichische Kino weltweit auszeichnen.

Name Geb. Bekannteste Werke / Bedeutung Profil
Peter Zeitlinger 1960 Stammkameramann von Werner Herzog; Grizzly Man (2005), Cave of Forgotten Dreams (2010), Into the Abyss (2011). Meister der dokumentarischen Intensität. → Zum Profil
Wolfgang Thaler 1965 Import/Export (Seidl, 2007), Paradise: Love (2012). Stammkameramann von Ulrich Seidl; mehrfacher Diagonale-Preisträger. Bekannt für schonungslose Direktheit. → Zum Profil
Martin Gschlacht 1969 Revanche (Spielmann, 2008) – Oscar-nominiert; Antares (2004). Einer der gefragtesten österreichischen Kameramänner; Diagonale-Preisträger. → Zum Profil
Thomas Kiennast 1971 Luftmenschen, mehrere Dokumentarfilme. Österreichischer Filmpreis (Bildgestaltung) 2015. Spezialisiert auf Dokumentar- und Kurzfilm. → Zum Profil
Wolfram Zöttl 1969 Österreichischer Kameramann (DoP), Filmproduzent und Eventdramaturg; CEO von CINEWOLF media productions; MfA Cinematography (Maine Media College, USA); Chefkameramann für ORF und ServusTV (Kabarettgipfel, Schluss mit Lustig, John Williams: Live in Vienna); stv. Obmann der AAC. → Zum Profil
Frédéric-Gérard Kaczek 1970 Österreichisch-französischer Kameramann; international tätig in Spielfilm und Dokumentation. Profil in Vorbereitung
Jerzy Palacz 1972 Österreichisch-polnischer Kameramann; tätig im österreichischen und internationalen Arthouse-Film. → Zum Profil
Christian Roth 1973 Österreichischer Kameramann; bekannt für visuell präzise Spiel- und Dokumentarfilme. → Zum Profil
Matthias Grunsky 1974 Österreichischer Kameramann; tätig in Spielfilm, Werbung und Musikvideo. → Zum Profil
Daniela Knapp 1975 Österreichische Kamerafrau; eine der wenigen Frauen im Bereich Bildgestaltung in Österreich; tätig in Arthouse- und Dokumentarfilm. → Zum Profil
Markus Kanter 1976 Österreichischer Kameramann; Zusammenarbeit mit österreichischen Regisseuren im Dokumentar- und Spielfilm. → Zum Profil
Richard Ladkani 1976 Sea of Shadows (2019, Netflix) – Emmy-nominiert; The Devil’s Light (2022). Weltbekannter Dokumentarfilmkameramann; Naturschutz-Dokumentationen auf Netflix. → Zum Profil
Johannes Hammel 1978 Österreichischer Kameramann; tätig im Dokumentar- und Experimentalfilm. → Zum Profil
Rainer Frimmel 1974 Österreichischer Kameramann; bekannt für observative Dokumentarfilme; Diagonale-Preisträger. → Zum Profil
Sebastian Arlamovsky 1980 Österreichischer Kameramann; tätig in Spiel- und Dokumentarfilm; mehrfach auf Filmfestivals ausgezeichnet. → Zum Profil
Peter Roehsler 1979 Österreichischer Kameramann; bekannt für Spielfilm- und Kurzfilmarbeit. Profil in Vorbereitung
Martin Putz 1981 Österreichischer Kameramann; tätig in Spielfilm, Dokumentarfilm und Fernsehen. Profil in Vorbereitung
Alexander Boboschewski 1982 Österreichischer Kameramann; tätig in österreichischen und internationalen Produktionen. Profil in Vorbereitung
Nino Leitner 1983 Österreichischer Kameramann und Filmemacher; bekannt auch als Technikblogger und Autor (From Zero to Filmmaker). Spezialist für digitale Kinematografie. → Zum Profil
Volkmar Voitl 1984 Österreichischer Kameramann; tätig in Dokumentarfilm und Spielfilm. Profil in Vorbereitung
Michael Stöger 1985 Österreichischer Kameramann; bekannt durch Dokumentar- und Kurzfilmarbeit. Profil in Vorbereitung
Sebastian Thaler 1986 Österreichischer Kameramann; tätig in Spiel- und Dokumentarfilm der jüngsten Generation. Profil in Vorbereitung
Wolfram Wuinovic 1987 Österreichischer Kameramann; aufstrebender Vertreter der jüngsten Generation. Profil in Vorbereitung

Diagonale-Preis Bildgestaltung (2006–2025)

Der Diagonale-Preis Bildgestaltung wird beim Festival des österreichischen Films in Graz verliehen und ist die renommierteste nationale Auszeichnung für Kameraleute in Österreich.

Jahr Preisträger/in Film
2025 Klemens Koscher Sauvages
2024 Yoshi Heimrath Des Teufels Bad
2023 Martin Gschlacht Corsage
2022 Hélène Louvart Nachtschicht
2021 Klemens Hufnagl Luzifer
2020 Leena Koppe Wald
2019 Michtchenko / Sattler Steirerkind
2018 Gerald Kerkletz Untitled
2017 Leena Koppe Der Boden unter den Füßen
2016 Gerald Kerkletz Mülheim – Texas
2015 Thomas Kiennast Luftmenschen
2014 Gerald Kerkletz Der Glanz des Tages
2013 Jerzy Palacz Talea
2012 Rainer Frimmel Atmen
2011 Christian Berger Das weiße Band
2010 Martin Gschlacht Revanche
2009 Wolfgang Thaler Import/Export
2008 Jerzy Palacz Kater
2007 Rainer Frimmel Der freie Wille
2006 Wolfgang Thaler Hundstage

Internationale Filmpreise österreichischer Kameraleute

Kameramann Auszeichnung Film / Jahr
Karl Freund Oscar The Good Earth (1937) – Bester Kameramann
John Alton Oscar An American in Paris (1951) – Bester Kameramann (Farbe)
Ernest Laszlo Oscar Ship of Fools (1966) – Bester Kameramann (Schwarzweiß)
Franz Planer 5x Oscar-nom. 1951–1960, u.a. Roman Holiday, The Nun’s Story
Rudolph Maté 5x Oscar-nom. 1937–1948, u.a. Gilda, Foreign Correspondent
Christian Berger Cannes Palme d’Or Das weiße Band (Haneke, 2009)
Martin Gschlacht Oscar-nom. Revanche (Spielmann, 2008) – Bester fremdsprachiger Film
Karl Freund Emmy (Technik) Entwicklung der Mehrfachkamera-Technik für TV (I Love Lucy, 1951)

Quellen und weiterführende Links

This overview page is based on extensive research into Austrian cinematographers and is continuously updated. © CINEWOLF media productions