MOZARTHAUS Wien
Untertitel
Mediengestaltung
Details
Wolfram Zöttl war das "Creeative-Mind" hinter den Multiscreen-Displays im Mozarthaus Wien. Die Screenlogistik für die Harddiskplayer musste geplant und die Überlappung der screens musste gerechnet und programmiert werden. Unser Testsetup und unsere Screenberechnungen stellten sicher, dass synchron und ohne "Versatz" Multimediacontent dargestellt werden konnte.
Weiters fungierte Wolfram Zöttl als Kameramann für den HD Content der Modellsequenzen.
Description

2006 AUSTRIAN STATE Prize for Multimedia & e-business, CHECKPOINT MEDIA


Seit dem 27. Jänner 2006 (dem 250. Geburtstag Mozarts) wird in Wiens einziger originaler Mozartwohnung im komplett sanierten Haus das Leben und Werk des Musikgenies auf rund 1.000 m² und drei Stockwerken gewürdigt. Die audiovisuellen Installationen im Mozarthaus sind von den Medientechniken und "Wunderwelten" aus Mozarts Zeit inspiriert, darunter optische Experimente, Illusionen, Automaten und mechanische Tricks. Eine Video- und Soundinstallation im überdachten Hof lässt einen Montgolfier-Ballon aufsteigen und im obersten Stockwerk gibt es einen virtuellen Flug über das alte Wien. Kleine "Perspektiventheater" und ein großes Projektionspanorama zeigen die galanten Seiten des 18. Jahrhunderts und eine Installation zum Thema "Figaro" verbindet alte Puzzlewürfelspiele mit moderner Ästhetik und Videotechnik. Eine multimediale Hommage an Mozarts Oper "Die Zauberflöte" bildet den Abschluss, bei der eine Bühnenlandschaft aus Kulissen, Projektionen und Lichteffekten eine Kurzversion der Oper zeigt. Das Mozarthaus verfügt außerdem über einen modern ausgestatteten Veranstaltungssaal im Untergeschoss für klassische Konzerte und andere Events. Die Medieninstallationen im Mozarthaus Vienna gewannen 2006 den Staatspreis Multimedia.


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Regie
Oleg Prodeus
Kamera
Wolfram Zöttl, aac
Unser Job
Technical Consultant, Kamera
Kunde
CHECKPOINT media, M-M-CREATIONS
Datum
Sept 2005- Jan 2006
MONAT
JÄNNER
PRODUKTIONSJAHR
2006
Locations
Wien Museum Karlsplatz
Awards
2006 Österreichischer Staatspreis für Multimedia und E-business, CHECKPOINT MEDIA
Making of
Beim Dreh im Wienmuseum hatten wir aus Budgetgründen keine Möglichkeit einen "Kameraschnorchel" zu benutzen. Wir etschieden uns dann für eine verkehrt gehängte HDV-Kamera, die auf Leisten und Stativen über das Riesenmodell der Stadt Wien zur Zeit Mozarts gefahren wurde. Die Kamera hängt nur ca 2cm über dem Modell-Stephansdom. Das Bild wurde in der POst einfach "geflipped".
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