Details Wir begeben uns in jene Zeit, als sich Menschen wie der Rabbi Jakob, die Witwe Anna, die Tempeljungfrau Maria, ihre Base Elisabeth, der Zimmermann Josef oder die Hirten allesamt als gläubige Juden nach dem Tanach orientierten. Im Kontext mit unseren christlichen Überlieferungen wird dieses Adventsingen eine faszinierende imaginäre Reise in die Lebens- und Glaubenswelt unserer älteren jüdischen Schwestern und Brüder, aus denen Christus geboren wurde.
Description Dieses Salzburger 75 Jahre Jubiläums-Adventsingen führt uns gedanklich zurück in die Zeit um Christi Geburt. Wir schreiben das Jahr 3760 nach jüdischer Zeitrechnung. Der bei den Hirten am Feld lebende Rabbi Jakob erzählt von einer Verheißung des Propheten Jesaja, der da sprach: „Fürchte dich nicht…“! Zur selben Zeit sind in Nazareth zwei jüdische Frauen in ein Gespräch vertieft. Die glaubensstarke Witwe Anna erzählt ihrer bildhübschen Tochter und Tempeljungfrau Maria, dass ihr und Joachim der Kindersegen lange verwehrt war. Wegen dieser schwerwiegenden Schmach zog sich Joachim verzweifelt in die Wüste zurück, um Buße zu tun. Nach 40 Tagen Quarantena wurden seine Gebete erhört. Es erschien ihnen beiden unabhängig voneinander ein Engel und überbrachte die frohe Botschaft, beginnend mit den Worten: „Fürchte dich nicht…“!
Salzburger Adventsingen 2021 im Großen Festspielhaus Salzburg
Foto: Franz Neumayr 19.11.2021
Kamera Alexander Boboschewski, Jonas Widmer, Erich Gerold, Sascha Plagge, Valentin Czihak
Inhalt Ein Salzburger Adventsingen mit neuen Denkansätzen, die auch in unseren bewegten Zeiten die beharrliche Kraft der Hoffnung auf Frieden unter den Menschen in sich tragen. Im Kontext mit unseren christlichen Überlieferungen wird dieses Adventsingen eine faszinierende imaginäre Reise in die Lebens- und Glaubenswelt unserer älteren jüdischen Schwestern und Brüder, aus denen Christus geboren wurde.