OPERNBALL
Category
Genre
TV-Film
Details
Aufwendige, fürs Fernsehen produzierte zweiteilige Verfilmung des populären Romans von Josef Haslinger. Auf die Wiener Staatsoper wird ein Anschlag verübt, bei dem einige hundert Menschen ums Leben kommen. Ein Fernsehjournalist, dessen Sohn unter den Opfern ist, macht sich auf die Suche nach den Tätern und kommt dabei einer mysteriösen Bewegung auf die Spur.
Description

Opernball - Im Ü-Wagen

 

 

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Regie
Urs Egger
Kamera
Lukas Strebel
Produktion
SATEL, CONSTANTIN Film
Unser Job
Videotechnik, Darsteller
Kunde
SATEL, CONSTANTIN Film
Editor
Hans Funck
PRODUKTIONSJAHR
1997
Inhalt
Die Wiener Staatsoper am Donnerstag vor dem Fasching.
Wie in jedem Jahr findet der große Ball mit reicher Teilnahme an Prominenz aus Politik und Medien statt. Gerade ist der Einzug der Debütanten abgeschlossen und die Polonäse verklungen, da heißt es in bester Tradition: "Alles Walzer". 20 Kameras übertragen das Ereignis life in alle Welt. Der Fernsehjournalist Fraser überwacht das Geschehen von Regieraum aus, draußen im Saal führt sein Sohn eine der Kameras. Da bricht die Hölle los: Giftgas strömt aus verborgenen Behältern, Hunderte von Gästen sterben qualvoll, Millionen von entsetzten Zuschauern erleben es am Fernsehschirm.
Nach dem Anschlag, der Terroristen aus der rechten Szene angelastet wird, macht sich Fraser auf die Suche nach den Schuldigen, die seinen Sohn auf dem Gewissen haben.
Interessantes
Die Bedienung der Geräte war so kompliziert, dass die dafür "gecasteten" Darsteller dafür nicht einschulbar gewesen sind. So sind Wolfram Zöttl, Didi Bartel und Ernst Neumayer die Darsteller im Ü-Wagen.
Dadurch wurde auch eine reelle Stimmung und reelle Situationen in einem Ü-Wagen dargestellt. Weiters findet man Marco Kalantari, ein Regisseur und ein guter Freund.
Locations
Synchronhalle Rosenhügel, Filmstadt Wien.
Making of
Der Production-Designer Peter Manhardt kam auf mich zu und erkundigte sich, ob ich Zugriff zu einem Ü-Wagen hätte. Es wurde aber dann entschieden, den Ü-Wagen in einem Studio nachzubauen und so leichter filmbar zu machen. Gemeinsam mit Dietmar Bartel und Video Communication wurde dann die Technik für die Umsetzung geplant. Alle Kameras waren voraufgezeichnet und so wurden die Live Bilder von unzähligen Bandlaufwerken synchron zugespielt. So entstand der Effekt des Liveschnittes.
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